Immobilienfinanzierung und Grundschuld

Beim Kauf eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung spielt die Finanzierung eine entscheidende Rolle. Meist benötigt der Käufer dafür einen Kredit. Die Bank wird zur Auszahlung eines Darlehens nur dann bereit sein, wenn zu ihren Gunsten eine Sicherheit, in der Regel eine Grundschuld, am Kaufobjekt notariell bestellt und im Grundbuch eingetragen wird. Mehr...

Ein Wegerecht verbindlich regeln? – Besser gleich zum Notar!

Häufig bestehen zwischen Nachbarn Unsicherheiten über die jeweiligen Rechte an einem Grundstück: Wie verlief noch einmal das Wegerecht, das bereits die Großväter vereinbart hatten? Darf der Weg auch mit einem LKW befahren werden? – Nicht selten entstehen aus Unsicherheiten Zweifel und Streit. Verbindlich lassen sich Rechte an Grundstücken im Wege einer Dienstbarkeit sichern. Mehr...

Warnung vor Betrügereien vermeintlicher Notare

Die „Notarkanzlei-Ost“ mit den dort benannten angeblichen Notaren ist im Internet nicht mehr auffindbar. Dafür gibt es jetzt ein angebliches Notariat Bernsbach unter www.notare-bernsbach.com. Die vormals in der angeblichen Notarkanzlei-Ost agierenden Personen haben ihre Personendaten dahingehend geändert, dass der angebliche Notar Dr. Richard Thieme jetzt Notar Dr. Thomas Kaden heißt, Roman Schweigert als stellvertretender Notar heißt jetzt Detlev Bachmann und Dipl. Juristin Gabriele Höffels heißt jetzt Gabriele Semmelring. Diese sind nicht Mitglied der Notarkammer Sachsen und keine in Deutschland amtlich bestellten Notare. Mehr...

Erbbaurecht – Eine Alternative?

Oft wird das Erbbaurecht als Alternative für „den kleinen Geldbeutel“ beim Hausbau angepriesen. Zwar lässt sich Geld sparen, da das Baugrundstück nicht gekauft werden muss, es bleiben jedoch über die gesamte Vertragslaufzeit wiederkehrende Zahlungsverpflichtungen. Da das Erbbaurecht einige Tücken enthält, empfiehlt sich eine unabhängige Rechtsberatung. Mehr...

Telefonforen 1. Halbjahr 2016

Wir organisieren in Zusammenarbeit mit den Notarkammern der jeweiligen Bundesländer und Tageszeitungen auch in 2016 eine Vielzahl von Telefon- und Leserforen. Im ersten Halbjahr 2016 sind dies:

12.01.2016 Mitteldeutsche Zeitung, Halle, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

27.01.2016 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

09. 02.2016 Volksstimmer, Magdeburg, Erbrecht

22.02.2016 „Tag der offenen Tür“ der Notare im Land Brandenburg

02.03.2016 Ostthüringer Zeitung, Gera, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

13.04.2016 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., nichteheliche Lebensgemeinschaften

20.04.2016 Thüringer Allgemeine, Erfurt, Erbrecht

26.04.2016 Lausitzer Rundschau, Cottbus, nichteheliche Lebensgemeinschaften

27.04.2016 Sächsische Zeitung, Dresden und Freie Presse, Chemnitz, Trennung und Scheidung

31.05.2016 Mitteldeutsche Zeitung, Halle, Erbrecht

01.06.2016 Freies Wort, Suhl, Erbrecht

08.06.2016 Sächsische Zeitung, Dresden und Freie Presse, Chemnitz, Erbrecht

15.06.2016 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., Erbrecht

29.06.2016 Thüringer Allgemeine, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

 

25 Jahre freiberufliches Notariat in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Mit einem Festwochenende begehen die Notare der neuen Bundesländer das 25-jährige Bestehen ihrer Freiberuflichkeit. Ein Festakt wird am 12. September 2015 im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden dieses Jubiläum feierlich würdigen. Im Juni 1990 beendete der Gesetzgeber der DDR das Staatliche Notariat. In den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurde ein freiberufliches Notariat eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein hauptberufliches Notariat: Die Juristinnen und Juristen üben neben dem Amt als Notar keinen weiteren Beruf aus und dürfen insbesondere nicht als Rechtsanwälte tätig werden. Mehr...

Telefonforen 2. Halbjahr 2015

Wir organisieren in Zusammenarbeit mit den Notarkammern der jeweiligen Bundesländer und Tageszeitungen auch in 2015 eine Vielzahl von Telefon- und Leserforen. Im zweiten Halbjahr 2015 sind dies:

01.07.2015 Thüringische Landeszeitung, Weimar; Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

14.07. 2015 Volksstimmer, Magdeburg, Trennung und Scheidung

16.07.2015 Mitteldeutsche Zeitung, Halle, nichteheliche Lebensgemeinschaft

16.09.2015 Leserforum „Vorsorge-betreuung-Organspende? Entscheiden Sie selbst!“ in Leipzig, Gewandhaus

23.09.2015 Leserforum „Vorsorge-betreuung-Organspende? Entscheiden Sie selbst!“ in Dresden, Internationales Congress Center

23.09.2015 Thüringer Allgemeine, Immobilien erwerben-verkaufen-vererben

30.09.2015 Leserforum „Vorsorge-betreuung-Organspende? Entscheiden Sie selbst!“ in Zwickau, Haus der Sparkasse Zwickau

30.09.2015 Ostthüringer Zeitung, Gera, Erbrecht

30.09.2015 Freie Presse, Chemnitz, Leserforum Erbrecht in Zwickau

07.10.2015 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., Immobilien erwerben-verkaufen-vererben

13.10.2015 Volksstimmer, Magdeburg, Erbrecht

14.10.2015 Sächsische Zeitung, Freie Presse, Erbrecht

01.12.2015 Volksstimmer, Magdeburg, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

Viel unterwegs im Ausland?-Neuerungen im Erbrecht ab August 2015!

Jeder, der als Ausländer in Deutschland oder als Deutscher im Ausland lebt, arbeitet oder sich aus anderen Gründen länger nicht in seinem Heimatland aufhält, sollte sich Gedanken darüber machen, welches Erbrecht gilt, wenn er im Ausland versterben sollte. Noch bestimmt das nationale Recht für die Staatsangehörigen eines Landes, wer Erbe wird, wie hoch Erb- oder Pflichtteile sind, welche Form das Testament haben muss und wie die Erben ihre Rechte nachweisen können. Zukünftig legt jedoch eine europäische Verordnung, die sogenannte EU-Erbrechtsverordnung (ErbVO) nach einheitlichen Regeln fest, welches Erbrecht auf einen Erbfall mit Auslandsbezug anzuwenden ist. Mehr...

Testament „Berliner Art“

Pauschale Formulierungen sollten in Testamenten unbedingt vermieden werden. Dies belegt einmal mehr eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 22.07.2014 (Az.: I-15 W 98/14). Das Gericht hatte in einem Verfahren zur Erteilung eines Erbscheins zu entscheiden. Die Ehefrau des Erblassers und dessen Kinder aus erster Ehe stritten sich um die Auslegung eines Testaments. Der Erblasser hatte in seinem handschriftlichen Testament wörtlich bestimmt, dass nach seinem Ableben die Erbschaft gemäß dem „Berliner Testament“ einschließlich der Wiederverheiratungsklausel erfolgen sollte. Die Ehefrau ging davon aus, Alleinerbin geworden zu sein. Die Kinder des Erblassers waren hingegen der Meinung, dass das Testament die gesetzliche Erbfolge nicht beeinflusse und sie gemeinsam mit der Ehefrau Erben geworden seien. Mehr...

Telefon- und Leserforen der Notarkammern, 1. Halbjahr 2015

Wir organisieren in Zusammenarbeit mit den Notarkammern der jeweiligen Bundesländer und Tageszeitungen auch in 2015 eine Vielzahl von Telefon- und Leserforen. Im ersten Halbjahr 2015 sind dies:

08.01.2015 Mitteldeutsche Zeitung, Halle, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

28.01.2015 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., deutsch-polnisches Recht

24.02.2015 MDR1 Hörfunk, Dresden, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

04.03.2015 Ostthüringer Zeitung, Gera, Trennung und Scheidung

11.03.2015 Sächsische Zeitung, Dresden, Erbrecht

12.03.2015 Freies Wort, Suhl, Leserforum Erbrecht

26.03.2015 Lausitzer Rundschau, Cottbus, Erbrecht

01.04.2015 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

08.04.2015 Mitteldeutsche Zeitung, Halle, Erbrecht

15.04.2015 Thüringer Allgemeine, Erfurt, Erbrecht

02.06.2015 Volksstimmer, Magdeburg, Immobilien erwerben-verkaufen-vererben

10.06.2015 Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., Erbrecht

17.06.2015 Sächsische Zeitung, Dresden, nichteheliche Lebensgemeinschaften

24.06.2015 Thüringer Allgemeine, Erfurt, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

25.06.2015 Lausitzer Rundschau, Cottbus, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung