Schutzpanzer für fragile Lichtkuppeln

Lichtkuppeln aus Kunststoff sind aus der architektonischen Gestaltung von Dächern für unterschiedlichste Bauten nicht mehr wegzudenken. Allerdings sind die meisten dieser Konstruktionen nicht „durchsturzsicher“, was immer wieder zu teils folgenreichen Unfällen führt. Kemper System GmbH & Co. KG aus dem hessischen Vellmar sorgt nun mit einer speziellen Beschichtung für mehr Lichtkuppel-Sicherheit. Mit dem Ultraschalldickenmesser 38DPlus von Olympus kann der Nachweis erbracht werden, dass diese Beschichtung entsprechend den Vorgaben des Herstellers verarbeitet wurde. Mehr...

Auf die Mikroporen kommt es an

Neues Analyseverfahren für Erdöllagerstätten
Erdöl wurde bereits in der Antike genutzt. Die Verfahren seiner zielgerichteten Erschließung wurden seit dem 19. Jahrhundert ständig weiter entwickelt uns verfeinert. Damit Erdöl überhaupt gefördert werden kann, muss das Gestein einer Lagerstätte eine ausreichend verbundene Porosität besitzen. Mikroporosität dagegen erschwert oft die Förderung. Mehr...

Schadensanalyse an elektronischen Bauteilen

Kleine Ursache – große Wirkung

Ob ein elektronisches Bauteil auf einer Leiterplatte im Winkel von 45 oder 50 Grad verlötet wurde, kann für die Funktion kompletter Baugruppen von entscheidender Bedeutung sein. Im schleswig-holsteinischen Itzehoe gehen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie solch mikroskopisch kleinen Strukturen mittels konfokaler Laser-Scanning-Mikroskopie auf den Grund. Als besonders flexibles Analyseverfahren hat sich dabei die Profilometrie erwiesen. Mehr...

 

 

 

Der Blick ins frühe Mittelalter

Archäologische Staatssammlung München untersucht 1.500 Jahre alte Gewebestrukturen

Für den Laien sind es rostige, mit Erde verklebte Metallstücke. Für Archäologen hingegen bieten die Fundstücke aus dem „bajuvarischen Reihengräberfeld von Petting“ einen umfassenden Einblick in den Alltag längst vergangener Jahrhunderte. In der Archäologischen Staatssammlung München ist man zurzeit damit beschäftigt, die Überbleibsel aus dem frühen Mittelalter auf Reste von Textilien und anderen organischen Materialien hin zu untersuchen. Ein opto-digitales Mikroskopsystem von Olympus leistet hier wertvolle Hilfe. Mehr...

Die Mischung macht’s

Reaktionen in Prozessen der stoffwandelnden Industrie erzielen oft nur Ausbeuten von 10 bis 20 %.  Das Hamburger Institut für Mehrphasenströmungen (ims) widmet sich deshalb der Erforschung von
Transport- und Mischungsvorgängen in verfahrenstechnischen
Prozessen. Konfokale Laserscanning-Mikroskope ermöglichen einen Quantensprung in der Forschung. Mehr…VTK_FB_Olympus_Konfokalmikroskop;4_View

Die Mischung macht’s

Reaktionen in Prozessen der stoffwandelnden Industrie erzielen oft nur Ausbeuten von 10 bis 20 Prozent. Das Hamburger Institut für Mehrphasenströmungen (ims) widmet sich deshalb der Erforschung von Transport- und Mischungsvorgängen in verfahrenstechnischen Prozessen. Mehr...